Über den Preis

Mit dem Deutschen Finanzbuchpreis wurde 2011 erstmalig das beste Finanzbuch in deutscher Sprache ausgezeichnet. Prämiert werden endkundenorientierte Finanzbücher, die sich mit den Themenbereichen Vermögensaufbau, Geldanlage und Portfoliostrukturierung befassen. Besonders wichtig sind der Jury dabei die Verständlichkeit und der Nutzen für den Leser.

Preisträger der vergangenen Jahre

Bei der ersten Verleihung des Deutschen Finanzbuchpreises im Jahr 2011 wurde das Buch "Der entspannte Weg zum Reichtum" von Susan Levermann prämiert. In diesem Buch stellte die ehemalige Fondsmanagerin ihr praxiserprobtes und nachvollziehbares System für die Aktienanlage und die Portfoliostrukturierung vor.

Im Jahr 2012 zeichnete die Jury das Buch „Was Sie über Geldanlage wissen sollten“ von Michael Ferber mit dem Deutschen Finanzbuchpreis aus. Gut strukturiert, analytisch und verständlich führt der NZZ-Journalist den Privatanleger durch den „Finanzdschungel“. Ihm geht es nicht nur um Aktienanlage, sondern um alle Belange, die Privatanleger heutzutage betreffen.

2013 überzeugte Hanno Beck mit seinem Buch „Geld denkt nicht – Wie wir in Gelddingen einen klaren Kopf behalten“ und wurde dafür von der Jury prämiert. Hanno Beck zeigt in seinem Buch auf, wie man mit Behavioural Finance psychologische Fallen umgeht.

2014 konnte Daniel D. Eckert mit seinem Buch „Alles Gold der Welt – Die Alternative zu unserem maroden Geldsystem“ punkten und wurde dafür ausgezeichnet. Daniel D. Eckert zeigt in seinem Buch auf, wie Gold der kreditlastigen Weltwirtschaft neuen Halt geben kann.

2015 machte „Die große Geldschmelze“ von Hanno Beck und Aloys Prinz das Rennen. Die beiden Autoren zeigen wie Geld, Schulden, Geschäfts-und Zentralbanken wirklich funktionieren. Und warum die Politik endlich aufhören muss, mit unserem Geld zu spielen.


Weitere Informationen:  Shortlist 2016  |  Dotierung und Preisverleihung  |  Gewinnhistorie